Das Lars Stoermer Quartett ist viel mehr als ein virtuos groovendes Jazzquartett. Es nimmt Dich mit auf einen emotionalen Trip, auf abenteuerliche, sinnliche, spektakuläre und leise Pfade und Geheimgänge. Die Songs ihrer aktuellen CD sind nicht eines nach dem anderen - hier ein Solo, dort ein Break: weit darüber hinaus spannt das Ensemble einen großen Bogen vom Anfang bis zum Ende. Eine leise Wucht und eine großartige Spielfreude, hinein ins Herz und dabei schelmisch gut.


„Fabelhafte Besetzung (...) hohe Kunst des Combojazz“

(Jazzthetik)

“Der Jazz, den das Lars Stoermer Quartett spielt ist nichts für Langeweiler" (Neue Presse Hannover)

Presse:

CD-Besprechung In here (Ajazz/NRW) von Stefan Pieper in „Jazzthetik“ (Ausgabe Jan/Feb 2016 - Ausschnitt):

„Fabelhafte Besetzung“ - „hohe Kunst des Combo-Jazz“ - „Den ersten Moment auf der Platte hat der Bandleader für sich allein. Aus dem Horn kommt ein Thema von Monkischer Kantigkeit, zudem sich ein funkiges Metrum gesellt. Dann ist auch schon eine swingende Interaktion mächtig im Gange. Wirkungsvoll platzierte Intervallsprünge im richtigen Moment unterstreichen die Eloquenz des Gesagten. Im nächsten Stück switcht die Combo auf freies Spiel um. Funkelnde Klavierfiguren, Flageoletts aus dem Tenorsaxofon, zischelnde Becken und ein Bass, der irgendwo im tiefen Keller nach Klängen forscht, markieren die Suche nach Ur-Substanz. Andere Stücke, wie etwa „Years in Space“, markieren die hohe Kunst von Entwicklung und Verwandlung. Eine vertrackte Figur wird in motivischen Verzahnungen umkonstruiert. Ständig funkt etwas dazwischen, nicht nur viele äußerst dynamisch aufgegriffene Postbop-Elemente. Am Ende vereinigt sich doch alles zum geschmeidigen Fluss. Lars Stoermer und seine Band schaffen immer wieder eins: mit so viel Komplexität am Ende doch wieder in beredter Musik mit Wiedererkennungsfaktor anzukommen.“

- Jazzthetik, Januar/Februar-Ausgabe 2016 (Stefan Pieper)

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„Ein Jazzabend der anspruchsvollen Art [...] hochkomplexe Klänge [...] farbig, anregend, aufregend. [...] Ein Wechselbad der Gefühle zwischen Ruhe und wilden Ausbrüchen, zwischen Meditation und Aufruhr. [...] Insgesamt geht es emotional und musikalisch hoch her an diesem Abend. Vitalität und Wahrhaftigkeit dieser vier sympathischen Musiker kommen rüber, ihre Kompetenz beweist sich im Kollektiv, ihre Fantasie in den Freiräumen der Improvisationen. Und egal, wie stürmisch es musikalisch bei den einzelnen Titeln auch zugeht: Am Ende landen sie in einem ruhigen, von milden Tönen bestimmten Hafen. Entspannung am Schluss - Zugabe und heftiger Schluss-Applaus.“

Deister- und Weserzeitung, 22.02.16 (Jürgen Schoormann)

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„Lars Stoermer schafft es, Geschichten „rüber zu bringen“ (...) das Quartett (nimmt) sein Publikum mit auf eine Gedankenreise. Sinnlich, abenteuerlich, innig, mitunter aber auch explosiv und Funken sprühend spannt jede Nummer einen großen Bogen“

  1. -Rhein-Neckar-Zeitung (Ronald J. Autenrieth)

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„Mit großer Spielfreude präsentiert das Lars Stoermer Quartett facettenreiche Jazz-Kompositionen - wie überhaupt das „Lars Stoermer Quartett“ im virtuosen Zusammenspiel eine vornehmlich forsche Gangart beschritt, die aber eben auch die zarten Momente nicht vermissen ließ.“

  1. -Schaumburger Nachrichten (Michael Werk)

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„Das Lars Stoermer Quartett macht musikalischen „Underground“ erlebbar. Von Anfang an markiert das Quartett, wie Jazz laufen kann (...) mit schwindelerregenden Tempowechseln, avantgardistisch bis loungig, arhythmisch und harmonisch zugleich. Melancholie verwandelt sich unerwartet in Verspieltheit. Brüche, Chaos, und Struktur - alles trägt.

Lars Stoermer ist ein Macher, immer im Sog der Musik. Einer, der einen Gig mit dem Gefühl eines Musikers lebt und mit dem analytischen Geist eines Komponisten durchleuchtet. (...) mit allen Sinnen erhält sich die Konzentration aufrecht. Eine musikalische Gratwanderung, die sowohl im Klangdialog als auch in den eigenen Performances gelingt.“
- Hildesheimer Allgemeine Zeitung (Patricia Hempel)

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„Akustische Ekstase am Pool. Diese Vorstellung gerät zu einem virtuos rhythmisierten Lauf des Klangs von vier Instrumenten. Akustisch zum Teil exzessiv. Das Quartett läßt sich nicht in vorgefertigte Bahnen einordnen, auch nicht gedanklich. Das Quartett und seine Kompositionen haben mehrere musikalische Facetten. Fazit: Sehr gute Musiker, interessante, packende Titel, und ein stimmungsvolles Ambiente. So macht Modern Jazz Spaß“
- Wolfsburger Nachrichten


„Lars Stoermer Quartett begeistert auf Schloss Baum. Zwar bot das reichlich gute Laune und unbändige Spielfreude versprühende Quartett meditative Momente zuhauf, den besinnlichen Passagen folgten aber alsbald aufbrausende Klangfolgen.“                              
- Schomburger Landeszeitung


„Der Saxophonist und Bassklarinettist Lars Stoermer ist ein leichtfüßiger Sprinter, ein Träumer, ein groovender Storyteller, ein trickreicher Techniker. Die poetischen, quirligen, schrägen Passagen zählen vielleicht zu den schönsten Momenten des Abends.“ (zu: Lüneburger Jazznight)
- Landeszeitung Lüneburg


„Gefühl und Temperament: Die einzeln mehrfach preisgekrönten Musiker bewiesen, dass sie auch im Zusammenspiel hochklassigen, zeitgenössischen Jazz zwischen rasantem Temperament und tiefen Emotionen auf die Bühne bringen.“
- Lippische Landeszeitung


„Und dann natürlich: Lars Stoermer. Sowohl am Saxophon als auch an der Bassklarinette begeistert er die Jazzkenner. Die musikalische Palette ist vielfältig - von subtil melancholisch bis hin zu rockigen Tendenzen ist alles dabei.“
- Hannoversche Neue Presse


„Er zeigt, wie virtuos er sein Saxophon beherrscht (...) Erfreulich zudem die entspannten Ansagen und die kompetente Führung durch einen mehr als spannenden Abend“
- Hannoversche Allgemeine Zeitung

CD „in here“

Ajazz, NRW-Vertrieb

Lars Stoermer - sax, bcl, comp

Eike Wulfmeier - piano, comp

Clara Däubler - bass

Raphael Becker-Foss - drums